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Röntgen / Durchleuchtung

Röntgen

Darstellung von Knochen und Weichteilen meist in 2 Ebenen. Dabei entspricht jede Ebene einer Blickrichtung.
In der 1. Ebene wird eine Röntgenaufnahme meist von hinten nach vorn (posterior-anterior) oder vorn nach hinten (anterior-posterior) durch den Patienten gemacht. In der 2. Ebene erfolgt eine seitliche (laterale) Röntgenaufnahme.
Röntgenaufnahmen in 2 Ebenen sind die am häufigsten durchgeführten Untersuchungen in der Radiologie.
Sie werden in einen dafür vorgesehenen Untersuchungsraum geführt. Je nach untersuchtem Körperteil müssen Sie die Kleidung ablegen. Die korrekte Positionierung für diese Aufnahme übernimmt dann die Röntgenassistentin oder der Arzt.

Eine spezielle Vorbereitung Ihrerseits für die Untersuchung ist meist nicht erforderlich.

Eine Schwangerschaft sollten Sie dem untersuchenden Arzt unbedingt mitteilen.

Durchleuchtung

Es handelt sich um die Wiedergabe von Bewegungsabläufen unter andauernder Röntgenstrahlung zur Mitbeobachtung. In der konventionellen Röntgenaufnahmetechnik (s. o) werden dagegen Einzelbilder erzeugt.
Bei der Durchleuchtungen unterscheidet man zwei Arten:
Die Durchleuchtung unter Verwendung von Kontrastmittel und ohne Verwendung von kontrastgebender Flüssigkeit.
Das Kontrastmittel wird zur Sichtbarmachung von Hohlräumen und Gefäßen verwendet. Das können zum Beispiel Magen-/ Darmuntersuchungen oder Venendarstellungen (Phlebographien) sein.
Durchleuchtungen ohne Kontrastmittel werden meist als zusätzliche Aussage zu einer herkömmlichen Röntgenaufnahme gemacht. Dabei erhält man zusätzliche Informationen aus dem interessierenden Bereich. (z.B. Lungen-Durchleuchtung).

Wenn Sie Ihr Arzt zu einer speziellen Durchleuchtungsuntersuchung angemeldet hat, rufen Sie uns bitte an. Wir geben Ihnen dann alle Informationen, die Sie zu einer optimalen Vorbereitung benötigen.

Eine Schwangerschaft sollten Sie dem untersuchenden Arzt unbedingt mitteilen.